Monaco 2030: Revolution im Fürstentum
AS Monaco - Monaco. Kaum ein Verein in Europa hat in den vergangenen Wochen für derart viel Gesprächsstoff gesorgt wie der AS Monaco. Seit der Verpflichtung von Manager Domedeik gleicht der Kader einer Großbaustelle. Leistungsträger wurden verkauft, Talente abgegeben, verdiente Spieler verabschiedet. Viele Beobachter fragten sich: Was steckt hinter dem radikalen Umbruch? Nun verdichten sich die Hinweise, dass hinter den Kulissen ein langfristiges Projekt verfolgt wird, das weit über den normalen Vereinsfußball hinausgeht. Nach Informationen aus dem Umfeld des Fürstenpalastes soll Fürst Albert persönlich maßgeblich an der Verpflichtung des Managers beteiligt gewesen sein. Domedeik, der zuletzt beim türkischen Klub Sivasspor tätig war und diesen in der letzten Saison zum Double geführt hat, soll bereits vor Monaten zu vertraulichen Gesprächen nach Monaco eingeladen worden sein. Dort wurde ihm offenbar ein ambitionierter Plan vorgestellt, der intern unter dem Namen „Monaco 2030“ geführt wird. Die Vision: Das Fürstentum möchte langfristig die Voraussetzungen schaffen, um eine konkurrenzfähige monegassische Fußballnationalmannschaft aufzubauen und perspektivisch auf internationaler Ebene vertreten zu sein. Der AS Monaco soll dabei als sportliches Fundament dienen. Der neue Trainer scheint von der Idee überzeugt worden zu sein. „Nach vielen Jahren im Geschäft reizt einen nicht mehr jede Aufgabe. Monaco bietet die seltene Möglichkeit, etwas aufzubauen, das es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Natürlich spielen die Rahmenbedingungen eine Rolle - das Fürstentum, die Infrastruktur, die Perspektive. Es die Chance, Geschichte zu schreiben, aber auch um die Côte d’Azur und das Flair Südfrankreichs in vollen Zügen zu genießen.“
Für den Coach ist Frankreich ohnehin kein unbekanntes Terrain. Bereits in der Vergangenheit arbeitete er erfolgreich im französischen Fußball und führte Racing Strasbourg in der Saison 2019-2 überraschend zur französischen Meisterschaft. Die Rückkehr in die Ligue 1 war daher keineswegs zufällig. Der Kern des Projekts ist ebenso simpel wie außergewöhnlich: Künftig sollen außschließlich Spieler verpflichtet und entwickelt werden, die entweder aus Monaco stammen oder ihre fußballerische Ausbildung beim Verein durchlaufen haben. Der Fokus liegt klar auf der Jugendförderung und einer langfristigen Identifikation mit dem Fürstentum. Diese Strategie erklärt auch die zahlreichen Abgänge der letzten Wochen. Namen, Verdienste oder Marktwerte spielten dabei offenbar nur eine untergeordnete Rolle. Entscheidend war die Frage, ob die Spieler in die langfristige Ausrichtung des Vereins passen. Nicht jeder Fan kann diesen Weg nachvollziehen. Viele befürchten einen sportlichen Rückschritt, nachdem etablierte Kräfte den Verein verlassen mussten. Andere sehen in dem mutigen Konzept eine Chance, dem AS Monaco eine einzigartige Identität zu verleihen. Aus dem Umfeld des Fürsten heißt es dagegen, man sei sich bewusst, dass kurzfristige Rückschläge Teil des Plans seien. „Wir bauen nicht für die nächste Transferperiode. Wir bauen für die Zukunft Monacos“, soll Fürst Albert bei einem internen Treffen erklärt haben.
Mit dem Ende der jüngsten Transferphase scheint die erste große Umbauphase nun abgeschlossen zu sein. Die Verantwortlichen arbeiten bereits an den nächsten Schritten. Im Fokus stehen die Integration der Nachwuchsspieler, der Aufbau einer klaren Spielphilosophie und die Vorbereitung auf die kommenden Wettbewerbe. Die Vereinsführung gab jüngst den Kampf gegen den Abstieg aus - im Hinblick auf die letzten Ergebnisse ein realistisches Ziel. Besonders gespannt blickt die Öffentlichkeit auf den kommenden Monat. Dann soll bereits erstmals der vollständige Kader der neuen Nationalmanschafft ("Les Rouges et Blancs") vorgestellt werden, der in zwei Spielen gegen den Senegal und Algerien antreten wird. Zudem plant der Verein während der anstehenden Länderspielpause mehrere Freundschaftsspiele gegen Teams aus der französischen National 2, um den jungen Spielern wichtige Einsatzminuten und erste gemeinsame Wettkampferfahrung zu ermöglichen. Ob „Monaco 2030“ tatsächlich zur Erfolgsgeschichte wird oder als gewagtes Experiment in die Vereinsgeschichte eingeht, bleibt abzuwarten. Sicher ist jedoch schon jetzt: Im Fürstentum entsteht derzeit eines der ungewöhnlichsten Fußballprojekte Europas. L'Équipe – Sonderbericht aus Monaco
Autor: Domedeik - Samstag, 30.05.2026 22. Lothringen-Cup: Teilnehmerfeld komplett
FC Metz - Strömsgodset IF wird seinen Titel beim Lothringen-Cup nicht verteidigen. Die Norweger haben in dieser Saison die Anmeldung verpasst oder verzichten bewusst auf die Teilnahme am Turnier. Dennoch dürfen sich die vielen treuen Fans auf spannende und stimmungsvolle Duelle mit äußerst attraktiven Teams freuen. Neben langjährigen, erfolgreichen Teilnehmern erfreut sich die 22. Auflage des Lothringen-Cup an erstmalig gemeldeten Mannschaften. Diese Blutauffrischung hält das Turnier besonders attraktiv. Der FC Metz freut sich schon heute auf die Ausrichtung des Turniers. Bis dahin dient eine lange Saison als Aufwärmprogramm für dieses besondere Highlight im jährlichen Spielkalender!
Autor: Holzbein - Montag, 04.05.2026 Kölsche Auflage des Lothringen-Cup
FC Metz - Zum 22. Mal wird zum Lothringen-Cup eingeladen. Wer wird die Nachfolge von Strömsgodset IF antreten? Der FC Metz freut sich wieder auf ein illustres Teilnehmerfeld .
Autor: Holzbein - Sonntag, 03.05.2026 Was bleibt am Ende der Saison?
FC Metz - Insgesamt zufriedene Gesichter beim FC Metz mit Blick auf die gerade beendete Saison. Trotz Dreifachbelastung das Double in der Heimat zu holen, ist aller Ehren wert. Dem glücklichen Pokalsieg gegen ein starkes St.Etienne im Elfmeterschießen folgte die Meisterschaft mit am Ende einem überraschend deutlichen Vorsprung von 10 Punkten. Manager Holzbein dazu: "In der Spitze haben sich die anderen Teams gegenseitig die Punkte weggenommen, während wir die entscheidenden Matches fast durchgehend für uns entschieden haben. Das spricht schon auch für die Qualität des Teams in wichtigen Phasen." Bei der Nachfrage, wie das mit der Qualität in der wichtigen Phase des Meistercups war, verdunkelte sich die Miene des Managers nur kurz. "Das habe ich mittlerweile verdrängt. In Europa die Gruppenphase zu überstehen, ist schwer genug. Leider haben wir das nur als Gruppenzweiter geschafft und ein Viertelfinale gegen einen Gruppensieger ist nunmal kein leichtes Unterfangen. Da sind wir mit uns aber im Reinen." Versöhnlich auch das Fazit bei den Amateuren. Nachdem die junge Mannschaft der Lothringer nach einer kleinen Niederlagenserie in Abstiegsgefahr geriet, zog sie die sogenannten 6-Punkte-Spiele auf ihre Seite. "Das war schon klasse," so Holzbein, " und das hat den jungen Spielern viel Erfahrung und Selbstbewußtsein gebracht. Der ein oder andere wird auf kurz oder lang im Profibereich landen. Dort wird Beides immens weiterhelfen." Zum Schluss bedankt sich der FC Metz bei allen Gönnern, Sponsoren und den Mitstreitern in der Ligue 1 für das Miteinander in der abgelaufenen Saison.
Autor: Holzbein - Freitag, 17.04.2026 Norweger feiern
FC Metz - Nach 8 siegreichen Spielen in Folge, erwischte es Austria Wien im Finale gegen Strömsgodset IF. Damit hat der Lothringen-Cup einen neuen Titelträger! Das Finale verlief spannend, war hart umkämpft und wurde am Ende durch ein echtes Tor des Tages mit 1:0 entschieden. Herzlichen Glückwunsch in den hohen Norden! Mit Strömsgodset gewinnt ein langjähriger Teilnehmer des Lothringen-Cup den begehrten Titel! Die Norweger feierten ausgelassen mit ihren Landsmännern von Aalesunds FK. Der Rekord-Vize sicherte sich im Elfmeterschießen gegen Danzig Platz 3 und gewann somit endlich mal wieder am Schlußtag des Turniers ein Spiel. Der FC Metz bedankt sich bei allen Teilnehmern für ein wieder schönes und spannendes Turnier.
Autor: Holzbein - Montag, 06.04.2026 Eine violette Nacht?
FC Metz - Das Finale beim Lothringen-Cup steht an. Und wieder greift Austria Wien nach dem Titel. Im großen Finale wartet Strömsgodset IF auf die Titelverteidiger. Beide Teams konnten sich in der Vorwoche in mitreißenden Halbfinals durchsetzen und hoffen nun auf den letzten erfolgreichen Schritt. Zu gönnen ist beiden Mannschaften der Erfolg, denn beide haben bisher ein tolles Turnier gespielt. Um Platz 3 spielen Danzig und Aalesunds. Auch hier lohnt sich das Zuschauen und auch hier geht es nochmal um eine schöne Siegprämie.
Autor: Holzbein - Freitag, 03.04.2026 Halbfinale beim Lothringen-Cup
FC Metz - Am Wochenende steht das Halbfinale des diesjährigen Lothringen-Cup an. Weiter dabei ist der Titelverteidiger aus Wien, der im Topspiel des Viertelfinals knapp gegen Hayes&Yeading die Oberhand behielt. Gegner ist nun Lechia Danzig. Das Team aus Polen liess den Gastgebern in seinem Match keine Chance und hinterließ damit eine echte Duftmarke. Die Austria wird gewarnt sein. Das zweite Halbfinale ist mal wieder eine rein norwegische Angelegenheit. In attraktiven Partien zogen letztendlich sowohl Strömsgodset IF als auch Aalesunds FK am Ende ungefährdet eine Runde weiter. Beide Teams sind als langjährig gern gesehene Teilnehmer erfahren beim Lothringen-Cup und haben sich auch in Frankreich schon eine kleine Fanbase aufgebaut . Von daher freuen wir uns hier auf ein stimmungsvolles Nordduell. Allen Teams weiter viel Erfolg!
Autor: Holzbein - Freitag, 27.03.2026 Hattrick beim Lothringen-Cup?
FC Metz - Die Wiener Austria strebt beim Lothringen-Cup den 3. Sieg in Folge an. Nachdem das Double in Österreich greifbar nahe ist, wäre ein erneuter Erfolg in Lothringen die Kirsche auf der Sachertorte. Im Viertelfinale am Samstag steht mit Hayes&Yeading allerdings zunächst ein Spitzenteam der Premier League im Wege. Die Engländer kämpfen in der Liga um einen Intercup-Platz und liegen dort gut im Rennen. 50/50 und somit ein Topspiel am Samstagabend! In zwei weiteren Partien erleben die Zuschauer alte Bekannte: Strömsgodset aus Norwegen trifft auf die AS Rom und in einem rein norwegischen Duell spielt Aalesunds gegen Tromsö. Während die norwegischen Teams alle bisher eine gute Saison mit Tuchfühlung zur Ligaspitze erleben, enttäuschen die Italiener in der heimischen Liga mit Platz 13. Vielleicht kann der Lothringen-Cup noch für ein versöhnliches Saisonfinale sorgen. Lechia Danzig aus Polen erlebt eine Saison jenseits von Gut und Böse im gesicherten Mittelfeld. Entsprechend kann die Mannschaft befreit aufspielen und geht als leichter Favorit in das Duell mit den Hausherren, die wie gewohnt, nicht mit der stärksten Elf antreten werden. Für Spannung beim Turnier ist wieder mal gesorgt und der FC Metz wünscht allen Teilnehmern viel Spaß und Erfolg!
Autor: Holzbein - Donnerstag, 19.03.2026 Glück gehabt?
FC Metz - Rund um Biel wird gemutmaßt, das Team rund um Manager Holzbein könnte das Viertelfinallos im Meistercup als Glückslos empfinden. "Mich hat keiner gefragt.", so der langjährige Kopf der Lothringer. "Tatsächlich gibt es in dieser Phase des Wettbewerbs keine leichten Gegner mehr. Klar, von der reinen Papierform her, hätte es schlimmer als Biel kommen können - ebenso aber auch vermeintlich besser. Und dieses "vermeintlich" ist das Entscheidende. Ich glaube, Glückslose gibt es da nicht - und wer am Ende Europas Thron besteigen möchte, muss eh gegen jeden Gegner bestehen. Wir freuen uns auf alle Fälle auf die morgige Aufgabe. Europapokalnächten wohnt immer ein besonderer Zauber inne!" Sprach's und verließ ohne weiteres Statement zu den Spielen die Pressekonferenz.
Autor: Holzbein - Montag, 23.02.2026 |